In der vernetzten Gesellschaft ist es wichtig, in verschiedenen Sprachen kommunizieren zu können. Zudem ist in einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz der Erwerb von mindestens einer weiteren Landessprache besonders bedeutsam. Das Erlernen von Französisch, Italienisch und Rätoromanisch erweitert das sprachliche Repertoire und ermöglicht den Zugang zur kulturellen Vielfalt der Schweiz.
Französisch wird in der Volksschule des Kantons Zürich als zweite obligatorische Fremdsprache ab dem 5. Schuljahr, Italienisch als dritte Fremdsprache freiwillig im 9. Schuljahr unterrichtet. Um die Lehrpersonen in der Aus- und Weiterbildung für den Französisch- und Italienischunterricht zu befähigen, führt der Fachbereich die didaktische und sprachliche Ausbildung durch.